Soweit man es auch glauben mag ist heute wieder so ein Tag an dem das Wetter schön wie nie für Regen ist es noch zu früh scheint doch die Sonne wie sie will und halten alle Wolken still. Kein Lufthauch weht im grünen Gras und trocknet es von seinem Naß. Doch dort, am fernen Horizont seht einmal, was da zu uns kommt Da ziehen Wolken schwarz und schwer. Sie treiben mit den Winden her und tragen schwer an ihrer Last doch treiben sie noch ohne Hast. Wenn wir noch warten eine Stunde so hört man es hier in der Runde dann werden wir, wenn wir nicht laufen uns um die freien Plätze raufen hier unter dieser kleinen Brücke wo wir dann in ner kleinen Lücke dem Wasser fliehn solang bis man mal wieder Sonne sehen kann.
Freitag, 22. Juni 2012
Sommertag
by Chris de Rock

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Donnerstag, 21. Juni 2012
Das Schnabeltier
Das Schnabeltier ist wie es scheint für manchen einen, der da meint zu sehen dieser Welten Sinn ein nicht zu glaubender Gewinn. Denn wie so so einer jener denkt ist dieses Tier (das man nicht fängt) ein ungeschlagener Beweis (doch nur für jenen, der das weiss) das Gott auch mal zu Scherzen neigt und das nur all zu gerne zeigt. Denn wer es sieht, das arme Vieh der lacht doch sicher wie noch nie ob wohl doch dieses arme Tier im Leben gar nichts kann dafür.
by Chris de Rock

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Dienstag, 19. Juni 2012
Der Kater
Er sitzt spät nachts auf einem Baum, er tarnt sich gut, man sieht ihn kaum. Er schaut gespannt, was sich so tut und hat doch selber keinen Mut. So kletterte er heute Morgen ganz unbekümmert ohne Sorgen den Baum hinauf um mal zu sehn ob er kann in die Ferne spähn. Doch nun, wer hätte das gedacht nun ist er ziemlich aufgebracht. Traut sich den Weg nicht mehr hinunter und ist schon lange nicht mehr munter. So sitzt er da auf diesem Baum ein Kater, ja man glaubt es kaum.
by Chris de Rock

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Montag, 18. Juni 2012
Der Frosch
Ein Frosch, der sitzt an seinem Teich. Er ist sehr laut, man hört ihn gleich. Er ruft sein Weib voll Ungeduld, kann sie nicht sehn, doch wer ist schuld? War es der Storch, der dort so klappert? War es die Mühle, die dort rattert? Doch nein, da kommt sie angeschwommen, sie hatte nur ein Bad genommen. Und nun sitzen an diesem Teich zwei Frösche und man hört sie gleich.
by Chris de Rock

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Dienstag, 12. Juni 2012
Magengrummeln
Oh, wie grummelt mir der Magen und ich muss mich wirklich fragen was denn los ist mit dem Ding gestern wars doch nicht so schlimm. Was hab ich denn nur im Bauch? Ich steh wirklich auf dem Schlauch. Solltens Schmetterlinge sein? Doch wie kommen die da rein? Und wie ich so überleg find ich doch noch einen Weg Ess ein Brot mit Wurst darauf und das Grummeln, das hört auf.
by Chris de Rock

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Montag, 11. Juni 2012
Expertenwissen
Der Ball ist rund und gross das Tor, Experten sagens wohl im Chor. Mit ihrem ganzen Fussbalwissen so dass wirs alle hören müssen. Doch fragt man dann all diese Leute woher wisst ihr das alles heute? Dann stellt man fest, wen wunderts auch die haben ein Gefühl im Bauch. Dass nie den Rasen sie betraten, noch einen Ball getreten hatten.
by Chris de Rock

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Sonntag, 10. Juni 2012
Morgens
Wenn ich so in die Ferne seh, entspannt an meinem Fenster steh. Wenn Vögel singen so wie heute, wenn Mäuse balgen um die Beute. Wenn ich seh, wie der Tag erwacht, dann wird das Leben leicht gemacht. Doch halt, da war doch noch etwas? Ich muss zur Arbeit, was ein Spass.
by Chris de Rock

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Samstag, 9. Juni 2012
Blitz
Der Blitz schlägt ein, wo er nur kann und trifft er auch mal einen Mann, dann hat die Presse was zu melden "Seht, dort im fernen Velden, Da hat es diesen Mann erwischt". Drauf sind sie immer sehr erpicht. Denn Mord und Totschlag und Randale verkauft sich besser als normale Geschichten über die Sandale. Drum achte wer den Löffel abgibt dass er der Presse auch was zuschiebt und möglichst skandalös vom Leben dahingeht. Nicht wie jeder eben.
by Chris de Rock

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Freitag, 8. Juni 2012
Regen
Der Regen fällt mir auf den Kopf, ich denke mir, was kommt denn noch? Da bricht der Donner laut heraus das Wetter ist heut echt ein Graus. Obwohl es doch schon Juni ist ist dieses Wetter übler Mist. Wo bleibt, wenn man mal fragen darf, die Sonne und ihr weiter Lauf durch wolkenlose Himmelweite? Stattdessen? Regen heute.
by Chris de Rock

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Dienstag, 5. Juni 2012
Kalt
Kalt ists heute hier im Lande, friere sehr in mei'm Gewande viel zu dünn und nicht sehr warm völlig unbedeckt der Arm. Was sind das für Kapriolen keine Chance, sich zu erholen Doch das Wetter bleibt so schlecht macht mir heute gar nichts recht. Drum bleib ich in meinem Zimmer rauszugehen lohnt sich nimmer. Trinke Tee bis irgendwann ich die Sonne sehen kann.
by Chris de Rock

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Montag, 4. Juni 2012
Fahnen
Jetzt geht es also wieder los die Freude scheint ja riesengross dass jede Frau und jeder Mann sein Auto wieder schmücken kann. mit bunten Fahnen je nach Land ganz ohne jeden Wiederstand. Ganz plözlich kommt der Stolz heraus es ist ein wahrer Augenschmauss und doch stellt sich dann hier die Frage warums so ist nich alle Tage. Warum nur immer für den Sport und nicht an jedem andern Ort? Verbinden wir denn mit der Fahne nur Fangesänge an der Bahne die Sportler laufen in Sekunden und das noch über viele Runden? Wie wärs, wenn wie wie andre Leute uns selber achten. Nicht nur heute.
by Chris de Rock

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Sonntag, 3. Juni 2012
Das Dönertier
Zur Mittagszeit geh ich auf die Pirsch zu jagen nicht das Reh, noch den Hirsch. Ich suche es in dunklen Gassen, bald hab ichs gefunden, ich kanns noch nicht fassen Doch siehe, da hinten in der Ecke versucht es zu fliehen, es will durch die Hecke dreht sich im Kreise um mich zu verwirren doch meine Augen können nicht irren. Die starke Hand führt des Messers Schneide und führt zusammen, woran ich mich weide. Serviert mit Brot und Salat der Saison bekomm ich niemals genug davon. Nun bin ich zu Hause, ich will dich verspeisen so oft vermisst auf zu langen Reisen. Jetzt ist es soweit, jetzt hab ich dich hier. Du köstliche Speise, du Dönertier.
by Chris de Rock

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Freitag, 1. Juni 2012
Wetter
Hach, was ist das für ne Plage stöhnt ein jeder dieser Tage wenn er morgens in dem Wissen aufsteht, ins Büro zu müssen. Denn bei all dem guten Wetter wäre es ja auch viel netter, wenn er, ohne viel zu fragen oder auch Bescheid zu sagen, sich mit einer kleinen Decke legen könnte an die Hecke um den Tag nur zu geniessen dort wo all die Blumen spriessen. Doch für alles gibts ein Mittel und man kann ja auch ein Drittel oder mehr der Glassfassade einfach schräge oder grade mit nem Vorhang aus Papier oder Stoff, was immer hier so bedecken dass die Sonne es nicht schafft mit Ihrer Wonne den Büroschlaf uns zu stören und wir können alle hören das das Wetter dieser Tage schlechter wird, gar keine Frage.
by Chris de Rock

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